CO₂-Fußabdruck der Datenspeicherung: der Vergleich
Das Certiblok®-Whitepaper vergleicht ein dezentrales Speichermodell mit einer Hyperscale-Cloud und einem Unternehmensrechenzentrum. In der Tabelle zum gemischten Modell werden für 1 TB über 3 Jahre 112 kg CO₂ für den dezentralen Speicher, 326 kg für die Hyperscale-Cloud und 679 kg für das Unternehmensrechenzentrum geschätzt. Die modellierte Einsparung beträgt somit 214 kg (etwa 66 %) gegenüber der Cloud und 567 kg (etwa 83 %) gegenüber dem Unternehmensrechenzentrum. In der rein dezentralen Konfiguration sinkt die Schätzung auf 15 kg CO₂, eine Einsparung von 311 kg (etwa 95 %) gegenüber der Cloud und 664 kg (etwa 98 %) gegenüber dem Unternehmensrechenzentrum. Das sind Modellergebnisse, keine bei einem Kunden gemessenen Emissionen. Es handelt sich um eine interne Studie von Certiblok®, die nicht von Dritten geprüft wurde, und die Schätzung betrifft nur die Datenspeicherung, nicht die gesamte Plattform.
Annahmen und Grenzen
Der Vergleich berücksichtigt Herstellung und Betrieb der Laufwerke, Lebensdauer, Auslastung, Redundanz und Energie. Das Whitepaper nimmt 3 Jahre Speicherdauer sowie eine Auslastung von 40 % im Unternehmensrechenzentrum, 75 % in der Cloud und 85 % im dezentralen Netzwerk an. Lesevorgänge und Datenübertragung sind im Modell nicht enthalten. Es belegt nicht, dass jedes reale Archiv das gleiche Ergebnis erzielt. Quelle: Certiblok®, The Environmental Impact of Decentralized Storage: A Comparative Analysis, S. 12–17.
Deutsches Whitepaper herunterladen (PDF)
Wie Dokumente gespeichert werden
Certiblok® verschlüsselt Dokumente mit AES-256 und teilt jede Datei in 80 Fragmente auf einer dezentralen Speicherinfrastruktur auf. Das Netzwerk umfasst 26.000 Knoten weltweit; europäische Kunden werden ausschließlich Knoten in der Europäischen Union zugewiesen.











